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Dr. phil. Christian Adam

christian1adam@bundeswehr.org

Tabellarischer Lebenslauf

seit 2015
Leiter des Fachbereichs Publikationen im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam

seit 2013
Lehraufträge an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Editionswissenschaften

2007–2014
Referent/Sachgebietsleiter Publikationen in der Abteilung Bildung und Forschung beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, Berlin

2003
Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Arbeit "Stromlinien. Wilfrid Bade (1906–1945). Eine Karriere im Dritten Reich"

2002–2007
Herstellung und Programmplanung im be.bra verlag, Berlin, u.a. Aufbau der be.bra wissenschaft verlag GmbH

1998–2001
Lektor im Ch. Links Verlag

1998
Forschungsaufenthalt an der Hoover Institution in Stanford/Kalifornien als DAAD-Stipendiat

1991–1997
Studium der Neueren deutschen Literatur und der Publizistik an der Freien Universität Berlin

1988–1990
Fotografenausbildung am Berufsausbildungszentrum Lette-Verein in Berlin, Gesellenprüfung 1990

1966
geboren in Lörrach

 

Forschungsinteressen

Literatur im Nationalsozialismus, Bestseller und populäre Literatur in Deutschland, deutsch-deutsche Geschichte

  Christian Adam

Ausgewählte Veröffentlichungen

Monografien
Der Traum vom Jahre Null. Autoren, Bestseller, Leser: Die Neuordnung der Bücherwelt in Ost und West nach 1945, Berlin 2016

Lesen unter Hitler. Autoren, Bestseller, Leser im Dritten Reich, Berlin 2010 (als Taschenbuch: Frankfurt a.M. 2013)

Stromlinien. Wilfrid Bade – Eine Karriere im Dritten Reich, Berlin 2004

Berlin. Eine kleine Geschichte, Berlin 2003

Herausgeberschaften

mit Martin Erdmann: Sperrgebiete in der DDR. Ein Atlas von Standorten des MfS, des MdI, des MfNV und der GSSD. Erarbeitet von Horst Henkel und Wolfgang Scholz, Berlin 2015 (BF informiert 34)

Landschaftpark Finowtal. Ein Industriegebiet im Wandel, Berlin 2002

mit Petra Kabus: Das Westpaket. Geschenksendung, keine Handelsware, Berlin 2000

mit Christoph Links: Über unsere Bücher lässt sich streiten. Zehn Jahre Ch. Links Verlag, Berlin 1999

Aufsätze

Die Geburt der Populärkultur aus dem Geist der Bürokratie - Wilfrid Bades Karriere im Propagandaministerium. In: Kunst im NS-Staat. Ideologie, Ästhetik, Protagonisten. Hrsg. von Wolfgang Benz u.a., Berlin 2015

Vom Schraubstock zum Schreibtisch. Populärliteratur für die Volksgemeinschaft am Beispiel Hans Dominiks. In: Im Pausenraum des Dritten Reiches. Zur Populärkultur im nationalsozialistischen Deutschland. Hrsg. von Carsten Würmann und Ansgar Warner, Bern u.a. 2008 (= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, N.F., 17), S. 183-196

Soldat unter Soldaten. Der Journalist Joseph Goebbels. In: Das Goebbels-Experiment. Propaganda und Politik. Hrsg. von Lutz Hachmeister und Michael Kloft, München 2005, S. 16-28

mit Petra Kabus: Geschenksendung, keine Handelsware. Das Westpaket als Mittel deutsch-deutscher Verständigung. In: Ein offenes Geheimnis. Post- und Telefonkontrolle in der DDR. Hrsg. von der Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Berlin 2002, S. 195-203

Ein kleiner Streifzug durch die Sachbuchgeschichte. Warum bei Ch. Links keine Lyrik erscheint. In: Über unsere Bücher lässt sich streiten. Zehn Jahre Ch. Links Verlag, Berlin 1999, S. 19-33

"Grenzen über uns". Populärwissenschaftliche Mobilisierung, Eskapismus und Synthesephantasien in Zukunftsromanen des "Dritten Reiches". In: Banalität mit Stil. Zur Widersprüchlichkeit der Literaturproduktion im Nationalsozialismus. Hrsg. von Walter Delabar u.a., Bern u.a. 1999 (= Zeitschrift für Germanistik. Beiheft, 1), S. 241-257


Forschungsprofil