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Oberstleutnant
Dr. phil Klaus Storkmann

KlausStorkmann@bundeswehr.org

Tabellarischer Lebenslauf

seit 2015
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Deutsche Militärgeschichte nach 1945

Seit 2015
Mitglied der Redaktion der "Militärgeschichte. Zeitschrift für die historische Bildung"

2011-2015
Stv. Leiter Arbeitsgruppe im Bundesarchiv-Militärarchiv, Freiburg i.Br.

2008-2012
Redakteur der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung"

2007-2011
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Forschungsbereich "Militärgeschichte der DDR im Bündnis"

2004-2007
Kompaniechef in Ellwangen

2001-2004
Truppen- und Stabsverwendungen, dabei 2004 SFOR-Einsatz in Bosnien-Herzegowina

1997-2001
Studium der Geschichte und Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr Hamburg und an der Central Connecticut State University, USA

1995-1997
Ausbildung zum Offizier des Truppendienstes

 

Kurzbeschreibung aktueller Projekte

Der Umgang der Bundeswehr mit homosexuellen Soldaten 1955 bis 2002 (AT)
Mit dieser Studie soll im Auftrag des BMVg der Umgang des Dienstherren mit den homosexuellen Soldaten in der Geschichte der Bundeswehr bis zur grundsätzlichen Veränderung der Vorschriftenlage erstmals wissenschaftlich erforscht werden.

Militär als Organisation. Strukturen, Führung, Ausrüstung und Bewaffnung beider deutschen Streitkräfte 1970-1989/90 im Vergleich (AT)

Im Rahmen des vergleichend angelegten Forschungsprojektes "Deutsche Militärgeschichte 1970-1990" untersucht und vergleicht die zu erarbeitende Studie die militärischen Strukturen von Bundeswehr und NVA, angefangen von den Verteidigungsministerien bis hinunter in die Kompanien.

Forschungsinteressen
Deutsche Geschichte nach 1945, Geschichte der internationalen Beziehungen während des Ost-West-Konflikts

  Klaus Storkmann

Ausgewählte Veröffentlichungen

Die "Roten Preußen"? Das Selbstverständnis und Traditionen der NVA im Spiegel der Traditionsdebatte. In: if. Zeitschrift für Innere Führung 2|2018 – Spezial, S. 68-73

Das große Tabu. Homosexuelle Soldaten in der Bundeswehr von 1955 bis zum Jahr 2000. In: Gewalt und Geschlecht. Männlicher Krieg – Weiblicher Frieden? Essayband zum Ausstellungkatalog der Sonderausstellung im Militärhistorischen Museum, Dresden, 2018, S. 280-291

Der Generalverdacht. Wie das Bundesverteidigungsministerium 1983/84 einen General verfolgte, dem Homosexualität nachgesagt worden war. In: Gewalt und Geschlecht. Männlicher Krieg – Weiblicher Frieden? Essayband zum Ausstellungkatalog der Sonderausstellung im Militärhistorischen Museum, Dresden, 2018, S. 294-307

»79 cm sind schwul«. Homosexuelle Soldaten in der Bundeswehrgeschichte. In: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung 1/2018, S. 4-9

"Moral Execution of a General". SHAPE´s General Kießling Dismissal Due to False Accusations, 1983. In: International Journal of Military History and Historiography, Vol. 37, Issue 2, S. 173 - 200 mehr...

"The powerful China stands firmly on our side". The strong influence of Maoist ideology on the East German armed forces in the late 1950s, in: World War II and the development of warfare in the twentieth century, XLI Congress of the International Commission of Military History, Beijing, China, 30 August - 4 September, 2015, Beijing 2017, S. 214 - 227

"Don't ask. Don't tell" – auf Deutsch? Der Umgang der Bundeswehr mit homosexuellen Soldaten bis zum Jahr 2000. In: if. Zeitschrift für Innere Führung 3/2017, S. 12-21

Operative Personenkontrolle "Prophet" und IM "Koran". Die Überwachung ausländischer Militärs in der NVA durch das MfS. In: Gerbergasse 18, Thüringer Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte und Politik, 1/2017, S. 36-41

« J'accuse »… en 1984. Le limogeage expéditif d'un général ouest-allemand a rappelé l'affaire Dreyfus et le scandale Fritsch en 1938, in: Guerres mondiales et conflits contemporains No. 2016/260, S. 93-114


Forschungsprofil