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Buchpräsentation vor namhaften Vertretern aus Politik und Industrie in Berlin.

ZMSBw und Rombach Verlag stellen Neuerscheinung vor: "Militärisch-industrieller Komplex? Rüstung in Europa und Nordamerika nach dem Zweiten Weltkrieg."

Am 27. Mai 2015 fand im Pressezentrum des Bundespresseamtes in Berlin im Beisein des Mitglieds des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages MdB Dr. Fritz Felgentreu (SPD) sowie namhafter Vertreter der Medien, Industrie und Wissenschaft die Präsentation des von Dr. Dieter H. Kollmer für das ZMSBw herausgegebenen Buches „Militärisch-Industrieller Komplex? Rüstung in Europa und Nordamerika nach dem Zweiten Weltkrieg“ statt.

Im Rahmen der Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik durchgeführt wurde, fand eine Podiumsdiskussion mit MdB Felgentreu und dem herausgeberstatt. Ergänzt wurden sie auf der Bühne durch Prof. Dr. Holger Mey von Airbus Industries, einem der Autoren des Buches, Dr. Florian Seiller, sowie dem Moderator aus dem ARD-Hörfunk Hauptstadtstudio, Christoph Prössl. Neben den derzeit virulenten Themen wie den Problemen mit dem G 36 und dem Airbus A 400M wurden auch Fragen in Bezug auf das Buch diskutiert, wie z.B. ob es in Deutschland einen “Militärisch-Industriellen Komplex“ gibt. Auf dem Podium war man einhellig der Meinung, dass die Verhältnisse in Deutschland nicht mit denen z.B. in den USA oder in Frankreich vergleichbar sind und deshalb hierzulande eher von einer Politik des „Rüstungsinterventionismus“ ausgegangen werden müsse. Dieser Begriff umschreibt eine Form der Ordnungspolitik, mit der der Staat im Idealfall rüstungswirtschaftliche Prozesse so steuert, dass wichtige volkswirtschaftliche Globalgrößen im Rahmen der gesamtgesellschaftlichen Wohlfahrt positiv beeinflusst werden.

Weitere Informationen zu dieser Publikation finden Sie auch auf unserer Homepage unter:

http://www.mgfa.de/html/publikationen/neuerscheinungen/

militaerischindustriellerkomplexruestungineuropaundnordamerikanachdemzweitenweltkrieg

 

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.