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(Militär-)Geschichte zum Anfassen:

Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) beim Tag der Bundeswehr am 11. Juni 2016 in Schlieben

Am 11. Juni 2016 präsentierte die Bundeswehr sich und ihre Aufgaben zum zweiten Mal in 16 verschiedenen Standorten in Deutschland. Die Soldatinnen und Soldaten zeigten sich mitten in den Städten – sozusagen "zum Anfassen und Ausprobieren" und stellten sich dabei den interessierten Fragen tausender Besucher.

Im Land Brandenburg fand der Tag der Bundeswehr in Schlieben statt. Auch das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) war mit seinem Team der Pressestelle Oberstleutnant Dr. Potempa und Katrin Hentschel in Schlieben vertreten.

Exklusiv untergebracht im berühmten Drandorfhof, einem alten Rittergut, empfingen Dr. Harald Potempa und Katrin Hentschel die interessierten Besucher.

Im Vorraum des Präsentationssaales lud die Ausstellung "Militär und Gesellschaft nach 1945" neugierige Besucher zum Verweilen ein. Schon vor den Plakatwänden entspann sich ein reger Austausch. Nach dem Betrachten der Ausstellung zog es zahlreiche Besucher dann an die Bücherstände des ZMSBw. Hier informierten sie sich über die verschiedenen Publikationen. Besondere Aufmerksamkeit erregten die "Wegweiser zur Geschichte" sowie das Werk von Jochen Maurer "Halt – Staatsgrenze! Alltag, Dienst und Innenansichten der Grenztruppen der DDR."

Vielfach berichteten Besucherinnen und Besucher von eigenen Erfahrungen oder den Zeitzeugenberichten ihrer Eltern. Sie zeigten sich überrascht und erfreut, dass auch Themengebiete wie "Grenzsoldaten der DDR" und "NVA" vom ZMSBw erforscht und beschrieben werden. Auf diese Weise ergaben sich zahlreiche angeregte Gespräche.

Auch die präsentierten Exemplare der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" zogen viele interessierte Besucherinnen und Besucher an. Erstaunt registrierten die Fragenden, dass diese Zeitschrift auch von Interessierten außerhalb der Bundeswehr abonniert werden kann.



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.