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Workshop am 16. und 17. November 2016 in Potsdam am ZMSBw:

"Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam"

Der Workshop wollte im Rahmen der historisch-politischen Bildung in der Bundeswehr für das Thema „Religion und Gewalt“ sensibilisieren. Neben konkreten religiös-ethischen Fragestellungen und religiös motivierten Konflikten, mit denen die Bundeswehr im Auslandseinsatz konfrontiert wird, ging es vor allem um ein grundlegendes Verständnis des komplexen Verhältnisses von Religion und Gewalt.

Hierbei wurde der immer wieder aufgeworfenen Frage nachgegangen werden, ob die drei „monotheistischen“ Religionen ein höheres Gewaltpotential aufweisen; ob Religionen per se gewaltaffin seien, ob sie gewalttätige Konflikte verschärfen oder ob sie diesen Konflikten lediglich eine Legitimation verleihen.

Auch die Gegenthesen, dass Religionen gewalthemmend und friedensfördernd wirken bzw. kaum Einfluss auf die Ausübung von Gewalt nehmen können, wurden eingehend untersucht.

Somit wurde die Ambivalenz des Religiösen in Geschichte und Gegenwart ebenso analysiertwie die Macht und Ohnmacht religiöser Akteure in Gewaltkonflikten.

Weitere Berichte zum Workshop finden Sie auch unter: http://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/a/kmba/!ut/p/c4/JYtNC8IwEET_UTaletBbShW8FlHrRTbtUpbmo6RbvfjjTXAGHgyPgSfkBnzzhMIxoIMH9AMf7Ud5diuRW1-zt1gWCyarcJaNnCO4l-tIaoiBpFAoCGdOCSUmtcQkrpgtpWwUj9Drqm30Qdf6n-przldzuu3rXXtpOli8Nz-Kwoi3/.





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Flyer Workshop
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.