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Konferenzbericht:

Auftrag Auslandseinsatz: Neueste Militärgeschichte an der Schnittstelle von Geschichtswissenschaft, Politik, Öffentlichkeit und Streitkräften

Seit 2010 erforscht das MGFA in einem neuen Projektbereich die deutsche Militärgeschichte nach 1990. Über die zeitgeschichtliche Betrachtung von Streitkräfteentwicklung und Auslandseinsätzen hinaus wird diskutiert, welchen Beitrag die Disziplin Militärgeschichte und die Ressortforschungseinrichtung MGFA innerhalb moderner Streitkräfte leisten können. Vor dem Hintergrund des laufenden Umbaues der Bundeswehr stellt sich nicht zuletzt auch die Frage nach dem Wert der Geisteswissenschaften für die Politikberatung oder für den ebenso häufig beschworenen wie praktisch selten geleisteten „Comprehensive Approach“ im Zusammenhang mit deutschem Engagement im Ausland.

Die 52. Internationale Tagung für Militärgeschichte (ITMG) fand vom 26.-28. September 2011 in Potsdam unter dem Titel „Auftrag Auslandseinsatz: Neueste Militärgeschichte an der Schnittstelle von Geschichtswissenschaft, Politik, Öffentlichkeit und Streitkräften“ statt. Die Konferenz untersuchte im internationalen Vergleich, wie sich seit 1989/90 die Anpassung der Bundeswehr an neue Aufgaben vollzog. Mit der Konferenz dokumentierte das MGFA eine wesentliche Erweiterung seines Forschungsauftrags und steckte innerhalb der Militärgeschichte ein gänzlich neues Forschungsfeld ab. Einen Tagungsbericht von Anna Kappler (Universität Potsdam) finden Sie zum Herunterladen auf dieser Seite sowie im Online-Angebot von H-Soz-u-Kult. Der Konferenzband erscheint 2012.


52. ITMG Tagungsbericht.pdf
PDF-Download (186 KB)

Programmfalter 52. ITMG.pdf
PDF-Download (1.7 MB)

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.