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Strategische Kulturen in Europa:

Vortrag und Buchpräsentation am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.

Die europäischen Staaten arbeiten eng im Krisenmanagement, in der Konfliktprävention und in vielen anderen Bereichen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zusammen.
Eine weiterführende Kooperation in diesem Politikfeld scheint der einzigsinnvolle Weg zu sein, um den gegenwärtigen sicherheitspolitischen Herausforderungen zu begegnen. Dennoch bestehen trotz Zusammenarbeit und Integration grundlegende Unterschiede in den Sicherheits- und Verteidigungspolitiken der europäischen Staaten.
Der Sammelband bietet einen Vergleich der Strategischen Kulturen von 27 EU-Staaten und der Türkei, um Chancen und Hindernisse für eine engere sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit zu analysieren. Aufbauend auf einem einheitlichen Untersuchungskonzept erstellten ausgewählte Experten Fallstudien zu den gegenwärtigen Sicherheits- und Verteidigungspolitiken in Europa wie zu deren historischen und kulturellen Wurzeln.
Dr. Hilmar Linnenkamp von der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin stellte den Band vor und ging in seinem Vortrag der Frage nach: "Strategische Kulturen in Europa. Wie weiter mit der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union?".
 
Strategic Cultures in Europe. Security and Defence Policies Across the Continent
Ed. by Heiko Biehl, Bastian Giegerich, Alexandra Jonas
Schriftenreihe des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Vol. 13, Wiesbaden: Springer VS 2013, VI, 401 S., 49,99 Euro, ISBN 978-3-658-01168-0.
 
 
 
 
 
 


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.