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Summerschool 2013:

26 Studentinnen und Studenten der Universität Hamburg nahmen an der diesjährigen Summerschool teil.

Die Summerschool 2013 wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Redlich, Prof. Dr. Markus Schäffauer und Prof. Dr. Hartwig Spitzer vom Initiativkreis Friedensbildung/Peacebuilding und dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr gemeinsam durchgeführt.

Ziel der Veranstaltung war es, den zivilen Studierenden einen Einblick in politische Strukturen bzw. Entscheidungen zu gewähren und sie in Kontakt mit Persönlichkeiten zu bringen, die sicherheits- und friedenspolitisch Verantwortung tragen: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die im Bereich der Politikberatung tätig sind ebenso wie hochrangige Ministeriale und Soldaten. Zudem gab es die Möglichkeit zu Gesprächen zwischen jungen Offizieren und den Hamburger Studierenden, in denen sich zeigte, dass beide Gruppen viele Gemeinsamkeiten miteinander teilen. Seitens des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr war Frau Prof. Dr. Angelika Dörfler-Dierken federführend für Konzeption und Durchführung der Veranstaltung.

Beteiligt waren an dieser Summerschool als Referenten Dr. Jörg Jacobs (Akademie für Information und Kommunikation, Strausberg), der zum sicherheitspolitischen Konzept der Bundesrepublik vortrug, Dr. Gerhard Kümmel (ZMSBw), der Einblicke die Forschungen zur Diversity- und Genderthematik in der Bundeswehr gewährte, und Dr. Bernhard Chiari (ZMSBw), der zur Bundeswehr in Afghanistan und den Herausforderungen eines internationalen Stabilisierungseinsatzes vortrug.

Ein besonderes Highlight stellte die Vorführung des Films „Generation Kundus – Der Krieg der Anderen“ dar. Sein Regisseur, Martin Gerner, einer der wenigen Journalisten, die ohne militärische Unterstützung und Sicherung in Afghanistan gedreht haben, stand für Diskussion und Gespräch persönlich zur Verfügung.

Den Abschluss und Höhepunkt der diesjährigen Sommerexkursion des Interdisziplinären Studienangebots Peacebuilding bildeten Besuche bei politischen Verantwortungsträgern: in zwei Ministerien und bei einer Non Governmental Organisation. Bei Amnesty International, im Bundesministerium für Verteidigung, bei der Evangelischen Seelsorge für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und im Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit ermöglichten hochrangige Verantwortungsträger den Hamburgern interessante Einblicke in ihre Arbeitsbereiche und stellten sich deren Fragen.


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.