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Raum: Neue Ansätze für die Erforschung von Militär, Krieg und Gewalt in der Neuzeit.

Programm für die Jahrestagung des Deutschen Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges am 14. und 15. Juni 2013 an der Humboldt Universität zu Berlin im Festsaal in der Luisenstraße 56 in 10115 Berlin.

Die Militärgeschichte befasst sich mit Gegenständen und Problemen, die eine Beschäftigung mit dem Raum nahe legen. Bereits im Frieden sind die neuzeitlichen Heere räumlich eingeteilt. Im Krieg entstehen Räume, etwa das Frontgebiet oder das Hinterland, in denen die Ausübung von Gewalt begrenzt oder entgrenzt sein kann. Auch „Gegend und Boden“ haben, so formulierte es Clausewitz, „eine sehr nahe und nie fehlende Beziehung zur kriegerischen Tätigkeit“. Geländeinformationen schlagen sich in Bildern und Karten nieder. Militärisches Sprechen und Denken ist von räumlichen Verweisen durchsetzt.

Ansprechpartner:

Dr. Christoph Nübel

Humboldt-Universität zu Berlin
Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts

Unter den Linden 6
10099 Berlin

E-Mail: christoph.nuebel@geschichte.hu-berlin.de


Tagungsflyer.pdf
PDF-Download (555 KB)

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.