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Preußen als Kulturstaat

Eine gemeinsame Tagung der Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh) und des MGFA, Potsdam 29./30. November 2012

Mit der Akzentuierung „Preußen als Kulturstaat im 19. Jahrhundert“ widmet sich die Veranstaltung den Konstanten und Wandlungen des Preußenbilds im 19. Jahrhundert.

In der ersten Sektion wird die Konstruktion und Propagierung Preußens als kulturelle Vormacht Deutschlands aus der Sicht der Apologeten und Kritiker betrachtet.

Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen stehen unterschiedliche Initiativen und Projekte preußischer Kultur- und Bildungspolitik, die in Kooperation und Konkurrenz zwischen staatlicher Kulturverwaltung und gesellschaftlichen Akteuren entstanden sind. Welche Identifikationsebenen, welches Konfliktpotential wurde durch die staatliche Gesetzgebung und bürgerliche Kulturpolitik mobilisiert? Schlossen konkurrierende Konzepte von Kultur, Gesellschaft und Staat ein gemeinsames Bekenntnis zum «Kulturstaat Preußen» aus? Diese und weitere Fragen sollen auf der Tagung am 29. und 30. November in Potsdam diskutiert werden.

Leitung: Prof. Dr. Gisela Mettele / Prof. Dr. Ute Planert / Prof. Dr. Andreas Schulz

Ort: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Haus 12, Hans-Meier-Welcker-Saal), Zeppelinstr. 127/128, 14471 Potsdam

Zeit: Donnerstag, 29./ Freitag, 30. November 2012

Bitte wenden Sie sich bezüglich der Teilnahmemöglichkeiten an Frau Schmucker-Uhlhorn (sschmucker@bismarck-stiftung.de) oder an Hptm Florian Reichenberger M.A. (florianreichenberger@bundeswehr.org)

Die Tagung wird ausgerichtet von der Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh) und dem MGFA.

Programm:

Donnerstag, 29. November:

Sektion I: Kulturstaat Preußen?

  • Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll (Chemnitz)
  • Prof. Dr. Andreas Schulz (Berlin)
  • Prof. Dr. David Barclay (Kalamazoo, USA) 

Freitag, 30. November:

Sektion II: Bildungspolitik und kulturelle Infrastruktur

  • Prof. Dr. Michael Maurer (Jena)
  • Dr. Susanne Kill (Berlin)
  • Prof. Dr. Stefan Fisch (Speyer)

Sektion III:

  • Prof. Dr. Dieter Hein (Frankfurt/M)
  • Dr. Klaus Gerlach (Berlin)
  • Dr. Matthias Kornemann (Berlin)

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.