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Öffentlicher Vortrag am 18. September 2014 am ZMSBw zum Thema:

„Zwischen freundlichem Desinteresse und Sucht nach Anerkennung – Bundeswehr und Gesellschaft nach dem Ende der Wehrpflicht“.

In der Reihe der Potsdamer Vorträge zu Militärgeschichte und Sozialwissenschaften  trägt am Donnerstag, 18. September 2014 um 18:00 Uhr s.t. Wiss. Dir. Dr. Heiko Biehl am ZMSBw vor zum Thema:
 
„Zwischen freundlichem Desinteresse und Sucht nach Anerkennung – Bundeswehr und Gesellschaft nach dem Ende der Wehrpflicht“
 
Die Bundeswehr versteht sich als eine Armee in der Demokratie. Wie es die Vorschrift zur Inneren Führung festlegt, streben die deutschen Streitkräfte danach, „die Einbindung der Bundeswehr in Staat und Gesellschaft zu erhalten und zu fördern, Verständnis für den Auftrag der Bundeswehr im Rahmen der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik bei den Bürgerinnen und Bürgern zu gewinnen sowie die Soldatinnen und Soldaten aktiv in die durch ständigen Wandel geprägten Streitkräfte einzubeziehen.“
 
Doch wie steht es um das gesellschaftliche Ansehen der Bundeswehr? Wie anerkannt sind die deutschen Streitkräfte bei den Bürgerinnen und Bürgern? Welche Unterstützung erfahren die Auslandseinsätze? Wie sieht es bei den westlichen Partnern aus? Und welche Entwicklungen sind nach dem Ende der Wehrpflicht zu erwarten?
 
Der Vortrag wird am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) im Hans-Meier-Welcker-Saal stattfinden.

 Im Anschluss werden Sie Gelegenheit haben, mit unseren Gästen bei einem kleinen Umtrunk ins Gespräch zu kommen. 

  
Zeit:     Mittwoch, 18. September  2014, 18:00 Uhr
Ort:      Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr,
            Haus 12, Hans-Meier-Welcker-Saal, Zeppelinstraße 127/128,
            14471 Potsdam
       
 
Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis 17. September 2014 an:
 
 
- per Post: Postfach 60 11 22, 14411 Potsdam, z.Hd. Frau Marschke
 
 

Plakat zum Vortrag.pdf
PDF-Download (2.5 MB)


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.