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Öffentlicher Abendvortrag am 21. März 2017 um 18.00 Uhr in Potsdam am ZMSBw:

Prof. Dr. Hans-Peter Großhans zum Thema "Religion und Politik. Der Beitrag der Reformation zur Entspannung eines spannungsvollen Verhältnisses."

Mit Martin Luthers Lehre hat die Reformation zu einer modernen Abgrenzung von Religion und Politik in Deutschland beigetragen: Die Kirchen mischen sich politisch nur zurückhaltend ein und umgekehrt wahrt die Politik die Freiheit der Religionsgemeinschaften.

Mit der Renaissance von Religion in den letzten Jahrzehnten sind jedoch lieb gewonnene Arrangements zwischen Religion und Politik in Frage gestellt worden. Vielerorts in der Welt ist religiös geprägte Politik auf dem Vormarsch, und vielerorts wird die Freiheit der Religionsausübung nicht respektiert.

Der Vortrag geht der Frage nach, was die Reformation an Ideen und Überlegungen zu einem sinnvollen Verhältnis von Religion und Politik heutzutage beitragen kann. Aus Sicht des evangelischen Christentums steht dabei die Freiheit des einzelnen Menschen im Mittelpunkt, dessen freie Religionsausübung und freie Entfaltung in der Gesellschaft durch eine freiheitliche Rechtsordnung ebenso zu schützen ist wie durch entsprechende handlungsfähige Institutionen des Staates – wie beispielsweise das Militär -, die jene Freiheit verteidigen und erhalten.

Zeit:     Dienstag, 21. März 2017, 18.00 Uhr

Ort:      Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

            14471 Potsdam, Zeppelinstr, 127/128

             Hans-Meier-Welcker-Saal

Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis 17. März 2017 an:

- per Post: Postfach 60 11 22, 14411 Potsdam, z.Hd. Frau Marschke

- per E-Mail: zmsbwtagungsmanagement@Bundeswehr.org

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.

 


Flyer Abendvortrag.pdf
PDF-Download (1.6 MB)


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.