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Neuerscheinung in der Reihe Wegweiser zur Geschichte: Horn von Afrika.

Im Auftrag des ZMSBw hrsg. von Dieter H. Kollmer, Andreas Mückusch und Torsten Konopka, 2., überarb. Aufl., ZMSBw: Potsdam 2019.

In den deutschen Medien wird das »Horn von Afrika« überwiegend mit Dürren und Hungerkatastrophen, radikalem Islamismus, Krieg, Migration, Piraterie und Staatsversagen in Verbindung gebracht. Seit dem Sturz seiner Regierung 1991 gilt Somalia als der Inbegriff eines gescheiterten Staates. Der seitdem herrschende Konflikt wurde nach mehreren erfolglosen internationalen Militärinterventionen Anfang der 1990er-Jahre, an denen teilweise auch die Bundeswehr beteiligt war, kaum mehr beachtet.

Erst durch das Aufkommen radikalislamistischer Gruppen Mitte der 2000er-Jahre und der drastischen Zunahme von Piratenangriffen rückte Somalia erneut in den Fokus der Aufmerksamkeit. Seit Juni 2008 schützen vor allem europäische Kriegsschiffe die Seewege rund um das Horn von Afrika und damit eine der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. In den letzten Jahren erlangte die Region im Nordosten Afrikas auch wegen gestiegener Flüchtlingszahlen Aufmerksamkeit in Europa.

Der vorliegende Band führt die vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr herausgegebene Reihe »Wegweiser zur Geschichte« fort. Er beschreibt die wichtigsten Aspekte der historischen, wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der vier Staaten am Horn von Afrika: Äthiopien, Dschibuti, Eritrea und Somalia. Zahlreiche Karten und Abbildungen sowie ein umfangreicher Serviceteil ergänzen die Informationen über die ausgewählten Staaten.

Wegweiser zur Geschichte. Horn von Afrika. Im Auftrag des ZMSBw hrsg. von Dieter H. Kollmer, Andreas Mückusch und Torsten Konopka, 2., überarb. Aufl., ZMSBw: Potsdam 2019.





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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.