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Neuerscheinung am ZMSBw: "20. Juli 1944. Neue Forschungen zum Widerstand gegen Hitler"

Im Auftrag des ZMBw hrsg. von Jörg Hillmann und Peter Lieb, Potsdam: ZMSBw 2019 (= Potsdamer Schriften des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, 29).

Der 20. Juli 1944 ist ein besonderer Tag in der deutschen Militärgeschichte. Offiziere der Wehrmacht wagten einen Staatsstreich gegen die eigene Regierung.

 

Die Motive der Verschwörer mögen im Einzelnen durchaus unterschiedlich gewesen sein, doch fast alle einte sie die Erkenntnis, bisher einem verbrecherischen System gedient zu haben, das Deutschland und die Welt in den Abgrund führte.

 

Der 20. Juli 1944 ist als »Aufstand des Gewissens« tief im Staatsbewusstsein der Bundesrepublik Deutschland im Allgemeinen und in der Tradition der Bundeswehr im Speziellen verankert.

 

Der Sammelband basiert vor allem auf den Vorträgen der Jahrestagung der Deutschen Kommission für Militärgeschichte 2018. Er bietet einen Überblick über die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum 20. Juli 1944 sowie dessen Rezeption.

 

20. Juli 1944. Neue Forschungen zum Widerstand gegen Hitler.
Im Auftrag des ZMSBw hrsg. von Jörg Hillmann und Peter Lieb, Potsdam: ZMSBw 2019 (= Potsdamer Schriften des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, 29), 87 Seiten, 5,90 EuroISBN 978-3-941571-35-8.



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.