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„Militär – Geschichte – Gesellschaft“:

2. österreichisch-deutsches Symposium am 12. Mai 2016 in Wien

Die Kooperation zwischen dem ZMSBw und der Landesverteidigungsakademie des österreichischen Bundesheeres (LVAk) verstätigt sich. Im Beisein des ÖVP-Abgeordnete des Nationalrats und Mitglied im Landesverteidigungsausschuss, Dr. Georg Vetter und des deutschen Militärattachés an der Botschaft in Wien fand am 12. Mai 2016 in der Sala Terrena  in der Wiener Stiftskaserne das mittlerweile 2. österreichisch-deutsches Symposium „Militär – Geschichte – Gesellschaft“ statt.

Unter der Leitung von Hofrat Dr. Erwin Schmidl (LVAk) und Oberstleutnant Dr. Dieter Kollmer (ZMSBw) trugen zunächst einleitend Dr. Paul Ertl vom Institut für Human- und Sozialwissenschaften der LVAk und Oberstleutnant Dr. Kollmer über die Entwicklung der beiden Institutionen vor.  Im Hauptvortrag der Veranstaltung stellte der Leitenden wissenschaftliche Direktor Dr. Biehl seinen Fachbereich Militärsoziologie mit einem Vortrag zu dem Thema: „Viel Lärm um nichts? Zivil-militärische Beziehungen in Deutschland fünf Jahre nach dem Aussetzen der allgemeinen Wehrpflicht 2011“ vor. Das Echo auf das Symposium war so positiv, dass bereits eine zeitnahe Fortsetzung des Formats geplant wird.

Dieter Kollmer



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.