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Hüter des Luftraumes

Hüter des Luftraums:

Buchpräsentation zu den Luftstreitkräften der DDR im Diensthabenden System des Warschauer Paktes

Luftstreitkräfte nahmen in den militärischen Planungen des Kalten Krieges auf beiden Seiten des Eisernen Vorhanges eine zentrale Stellung ein. Vor allem die mitteleuropäischen Staaten sahen sich aufgrund einer möglichen atomaren Bedrohung aus der Luft gezwungen, ihre Luftverteidigung auf supranationaler Ebene in den Bündnissen zu organisieren. Die an der Nahtstelle der rivalisierenden Blöcke gelegene DDR war davon in ganz besonderer Weise betroffen.

Julian-André Finke beschreibt die Integration der ostdeutschen Luftstreitkräfte in das Luftverteidigungssystem des Warschauer Paktes und analysiert zugleich, inwieweit die politische und militärische Führung der DDR eigene Spielräume bei der Ausgestaltung der Bündnisluftverteidigung auf ihrem Territorium besaß und in welchem Maße sie durch sowjetische Vorgaben fremdbestimmt war.

Julian-André Finke, Hüter des Luftraumes? Die Luftstreitkräfte der DDR im Diensthabenden System des Warschauer Paktes. Hrsg. vom MGFA, Berlin: Ch. Links 2010, XII, 395 S. (= Militärgeschichte der DDR, 18), 34,90 Euro, ISBN 978-3-86153-580-5


Einladungsflyer einladung.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.