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Workshop Garnisonstädte

Workshop zusammen mit der Universität Flensburg und dem Institut für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte, 20./21. November 2012

Die Bedeutung der Stationierung einer Stadt ist nicht nur angesichts der drastischen Reduzierung der Bundeswehr ein vieldiskutiertes Thema in Politik und Öffentlichkeit.

Von jeher hat die Frage, welchen Einfluss Einquartierungen, die Errichtung von Garnisonen oder aber auch deren Abzug auf die Entwicklung von Städten und Regionen hatte, Politiker, Militärs und Zeitgenossen beschäftigt. Längs- und querschnittsartig wollen die Veranstalter dieser Frage nachgehen.

Im Mittelpunkt des Workshops stehen folgende Aspekte:

  1. Warum bzw. warum nicht wird eine Stadt Garnisonstadt?
  2. Wie entwickelten sich die Beziehungen zwischen Militär und Zivilbevölkerung? 
  3. Welcher ökonomische Nutzen bzw. welche Kosten waren mit der Stationierung von Soldaten verbunden?
  4. Welche Folgen hatte die Stationierung von Soldaten für die Stadtentwicklung, die allgemeine Infrastruktur und die Topografie?
  5. Was bedeutete die Errichtung einer Garnison für die Denkmalskultur? 
  6. Welche Folgen hatte die Stationierung ausländischer Besatzungstruppen auf die Entwicklung der Stadt?
  7. Welche spezifischen archivalischen Probleme sind mit der Erforschung der Geschichte von Garnisonstädten verbunden?

Der Workshop ist eine Veranstaltung der Universität Flensburg, des Instituts für schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte (IZRG) und des MGFA.


Flyer garnisonstaedteplakat.pdf
PDF-Download (96 KB)

Vorläufiges Programm garnisonstaedteprogramm.doc
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.