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Buchpräsentation und Podiumsdiskussion am 12. April 2016 in Potsdam am ZMSBw:

Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Kooperation mit dem Verlag Ferdinand Schöningh präsentierten: Holger H. Herwig, Marne 1914. Eine Schlacht, die die Welt veränderte?

Die Schlacht an der Marne im September 1914 zählt zu den interessantesten und umstrittensten Schlachten der Neuzeit. Der Vormarsch von fünf deutschen Armeen nach Frankreich verlief zunächst planmäßig. Am 5. September wurde er jedoch an der Marne durch eine überraschende Gegenoffensive der Franzosen, unterstützt durch das britische Expeditionskorps, gestoppt. Die deutschen Armeen mussten sich zurückziehen. Ab dem November 1914 erstarrten die Fronten im Stellungskrieg.


Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr präsentiert im Rahmen seiner Buchreihe »Zeitalter der Weltkriege« die deutschsprachige Übersetzung des militärgeschichtlichen Standardwerkes von Holger H. Herwig, Marne 1914. Eine Schlacht, die die  Welt veränderte?, Paderborn 2016.


Einer der besten Kenner der Geschichte des Ersten Weltkrieges in Deutschland, Gerd Krumeich, stellte das Buch vor. Anschließend diskutieren mit Gerhard P. Groß (Potsdam), Gerd Krumeich Freiburg i.Br.), Christoph Nübel (Berlin) und dem Autor Holger H. Herwig vier ausgewiesene Kenner des Themas zur Frage: Nur Trommeln und Trompeten? Was lässt sich aus einer Geschichte der Schlachten des Ersten Weltkrieges heute noch lernen?

 

 



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.