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Buchpräsentation: Die Wehrmacht Krieg und Verbrechen

Das ZMSBw präsentiert am 30. Januar in Berlin den neuesten Band aus der Reihe "Krieg der Moderne": "Die Wehrmacht - Krieg und Verbrechen" von Michael Epkenhans und John Zimmermann.



Gemeinsam mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand stellt das ZMSBw am 30. Januar 2020 das Buch


Michael Epkenhans/John Zimmermann, 

Die Wehrmacht - Krieg und Verbrechen

vor.


Zum Buch

Der Zweite Weltkrieg wurde von der Wehrmacht als verbrecherischer Angriffs-, Raub und Vernichtungskampf geführt. Adolf Hitler weihte die Heeresführung frühzeitig in seine Expansions- und Vernichtungspläne ein. Die Soldaten verübten nicht nur zahlreiche Kriegsverbrechen, insbesondere auch in Osteuropa, sie waren auch aktiv und wissentlich am Holocaust beteiligt. Entsprechend schwer fiel es der deutschen Nachkriegsgesellschaft zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Erbe der Wehrmacht zu finden.


Zur Reihe

"Krieg der Moderne" macht die jüngsten Erkenntnisse der Forschung  für ein breites Publikum zugänglich. Wichtige militärische Konflikte der vergangenen Jahrhunderte werden sowohl im Hinblick auf den Verlauf der Auseinandersetzung als auch in Bezug auf politische sowie kulturelle Zusammenhänge anschaulich dargestellt und analysiert.


Bibliographische Angaben

Michael Epkenhans, John Zimmermann: Die Wehrmacht - Krieg und Verbrechen, Stuttgart: Reclam 2019. Preis 14,95 Euro, ISBn 978-3-15-011238-0


Veranstaltungsdaten

Zeit:     Donnerstag, 30. Januar 2020; 19:00 Uhr

Ort:     Gedenkstätte Deutscher Widerstand

           Stauffenbergstraße 13/14

           10785 Berlin


Ihre verbindliche Anmeldung übersenden Sie bitte bis 23. Januar 2020

per E-Mail an: zmsbwtagungsmanagement@bundeswehr.org


Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Parkplätze stehen nicht zur Verfügung. Die Teilnehmerzahl ist sehr begrenzt.


Nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte auch dem angehängten Flyer.


Heiner Möllers


1_flyerdiewehrmachtkriegundverbrechen30.01.2020.pdf
PDF-Download (619 KB)


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.