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Berliner Veranstaltungsreihe: "Vor 25 Jahren. Friedliche Revolution und Ende des Kalten Krieges."

Die internationale und militärische Lage. Helsinki-Prozess,Warschauer Pakt und NATO am Ende des Kalten Krieges am Mittwoch, 28. Mai 2014 im Collegium Hungaricum Berlin.

Mit der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen und dem NATO-Doppelbeschluss setzte Ende der 1970er Jahre ein neues Wettrüsten ein. Abrüstungs-Verhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion blieben jahrelang ergebnislos.

Dann lernten sich 1985 in Genf und 1986 in Rejkjavik Reagan und Gorbatschov kennen. Gegen die Scharfmacher in den eigenen Reihen vereinbarten sie 1987 den INF-Vertrag über die Vernichtung aller Kurz- und Mittelstreckenraketen.

Durch den Helsinki-Prozess war das Vertrauen gewachsen. Die Sowjetunion gab ihre imperialen Machtansprüche auf. Die internationale Lage entspannte sich nachhaltig. Die deutsche Frage stand wieder auf der Tagesordnung.

Der Landesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR und das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) laden zu dieser Veranstaltung ein.

 

Zeit: Mittwoch, 28. Mai 2014 um 19.00 Uhr

Ort: Collegium Hungaricum Berlin, Dorothenstr. 12, Berlin-Mitte.      

                                                                                                                                                                 


Flyer zur Veranstaltung.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.