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Abendvortrag am 23. April 2018 um 19.00 Uhr am ZMSBw:

Oberst Prof. Dr. Winfried Heinemann (ZMSBw): "Der 20. Juli 1944 als Teil der deutschen Militärgeschichte".

Der 20. Juli 1944 ist der Tag des Umsturzversuchs deutscher Offiziere gegen das verbrecherische NS-Regime. Aber die deutsche Erinnerungskultur darüber ist überwiegend von moralischen Begriffen geprägt und blendet die militärische Dimension des Staatsstreichversuchs weitgehend aus.

 

Wie verhalten sich »Aufstand des Gewissens« und »Aufstand des Militärischen« zueinander?

 

In welchen militärischen Traditionen standen die Verschwörer, was waren ihre militärischen Motive, und wie wirkten sie sich vor und nach 1945 - in der ost- wie westdeutschen oder auch in der österreichischen Militärgeschichte aus?

 

Zeit:     Montag, 23. April 2018, 19.00 Uhr

Ort:      Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften

            der Bundeswehr

            14471 Potsdam, Zeppelinstraße 127/128

             Haus 12, Hans-Meier-Welcker-Saal

Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis 16. April 2018 an:

- per Fax    : 0331 9714 507

- per E-Mail: zmsbwtagungsmanagement@Bundeswehr.org

Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer.


Flyer Vortrag.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.