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„Deutsch-Dänische Militärkooperation im Kalten Krieg und im 21. Jahrhundert“:

Tagung am 9. Juni 2016 in Kiel

Im Rahmen der fortschreitenden Erforschung des Kalten Krieges fand am 9. Juni 2016 an der Hermann Ehlers Akademie (HEA) in Kiel in Kooperation mit der Süddänischen Universität, Odense (SDU), der Dänische Zentralbibliothek (DCBIB), Flensburg und der Christian-Albrechts-Universität, Kiel (CAU) eine Tagung  zu dem Thema „Deutsch-Dänische Militärkooperation im Kalten Krieg und im 21. Jahrhundert“ statt.

Unter der Leitung von Jan Schlürmann (HEA), Prof. Dr. Thomas Wegener-Friis (SDU) und  Prof. Dr. Martin Krieger (CAU) wurde die Veranstaltung in zwei Sektionen aufgeteilt. Im ersten Teil wurde unter der Moderation von Dr. Mogens Nissen (DCBIB) der Aufbau der Beziehungen zwischen Kopenhagen und Bonn nach Ende des Zweiten Weltkriegs durch Prof. Dr. Wegener-Friis und Oberstleutnant Dr. Dieter Kollmer (ZMSBw) erörtert.

Vor diesem Hintergrund wurde im zweiten Panel unter der Leitung von Prof. Dr. Krieger die Entwicklung der militärischen Partnerschaft und der jeweiligen nationalen Sicherheitspolitik nach dem Ende des Ost-West Konflikts anhand der Forschungsergebnisse der beiden Doktoranden Major Hans-Peter Kriemann (ZMSBw) und Sören Nörby (SDU/Königlich Dänische Verteidigungsakademie) nachgezeichnet. Dabei wurde deutlich, dass die deutsch-dänische Militärkooperation – die zunächst ein wichtiger Katalysator für die allgemeinen Beziehungen war -  sich im 21. Jahrhundert sehr stark ausdifferenziert hat. Die Ergebnisse dieser Tagung zeigten einige sehr interessante Desiderate auf, die es in den kommenden Jahren zu erforschen gilt.




 

Dieter Kollmer



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.