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40. Dozentenkolloquium für Militärgeschichte der Bundeswehr in Dresden (Teilnahme nur auf Einladung möglich):

Vom 14. bis 18. Mai 2018 veranstaltet das ZMSBw das 40. Dozentenkolloquium für Militärgeschichte der Bundeswehr.

In diesem Jahr findet das Kolloquium zum Thema  „Weiterentwicklung der Historischen Bildung in der Bundeswehr“ statt. Daher werden die Diskussion über den Stand und die Perspektiven der militärhistorischen Bildung im Zentrum der Veranstaltung stehen.

Dazu gehört die neue Reihe „Kriege der Moderne“ ebenso wie das Projekt eines neuen Lehrbuches für die historische Bildung. Insofern spiegelt der Tagungsort Dresden  schon das Programm wider. Denn die Stadt an der Elbe ist der zentrale Ort, wenn es um historische Bildung in der Bundeswehr geht. Hier befindet sich nicht nur das das Leitmuseum und „Schaufenster“ der Streitkräfte, das Militärhistorische Museum der Bundeswehr, sondern auch die Offizierschule des Heeres, die höchste Bildungseinrichtung der größten Teilstreitkraft der Bundeswehr. Themen der Gendergeschichte und des Diversity Managements  werden im Rahmen des Kolloquiums durch die neue Sonderausstellung „Gewalt und Geschlecht“ vertieft.

Die Fortbildung zur Gewaltgeschichte des 20. Jahrhunderts vom Ersten Weltkrieg, der Deutschen Revolution 1918/19 bis hin zum Zweiten Weltkrieg wird mit einer Exkursion zum Kriegsgefangenenlager Colditz sowie  einem Besuch des Dresdner Hannah-Arendt-Instituts verbunden.

Das ZMSBw bietet denjenigen, die im Bereich der Museumspädagogik und der militärgeschichtlichen Lehre eingesetzt sind, nicht nur eine Plattform zur fachlichen Weiterbildung, sondern auch die Gelegenheit sich über Erfahrungen in der militärgeschichtlichen Lehre untereinander und mit den Experten des ZMSBw sowie des MilHistMusBw auszutauschen.

Die Teilnahme ist nur auf Einladung möglich.



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.