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Die Bedeutung von Geschichte und Tradition für die Luftwaffe im 21. Jahrhundert:

Rede von Generalleutnant Klaus-Peter Stieglitz, Inspekteur der Luftwaffe

Am 28. November 2007 sprach Generalleutnant Klaus-Peter Stieglitz, Inspekteur der Luftwaffe, im Rahmen der "Potsdamer Vorträge zur Militärgeschichte" zum Thema "Die Bedeutung von Geschichte und Tradition für die Luftwaffe im 21. Jahrhundert". Den Vortragstext können Sie als PDF-Dokument von dieser Seite herunterladen. Es gilt das gesprochene Wort.

Generalleutnant Klaus-Peter Stieglitz, Jahrgang 1947, trat 1968 in die Luftwaffe ein. Nach der Ausbildung zum Flugzeugführer und Staffelkapitän führte er von 1993 bis 1994 als Kommodore das Jagdbombergeschwader 35 in Pferdsfeld und von 1994 bis 1995 das Jagdgeschwader 73 "Steinhoff" in Laage. Nach nationalen und internationalen Stabsverwendungen war Stieglitz zwischen 1998 und 2000 Kommandeur des NATO E-3A Verbands (AWACS) auf dem NATO-Flugplatz Geilenkirchen, zwischen 2002 und 2003 Kommandeur der 3. Luftwaffendivision in Berlin-Gatow. Seiner Ernennung zum Inspekteur der Luftwaffe am 12. Januar 2004 ging eine Führungsverwendung als Stellvertretender Befehlshaber der Allierten Luftstreitkräfte in Nordeuropa (AIRNORTH) in Ramstein voraus.


Rede Klaus-Peter Stieglitz redeinspekteurlw.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.