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Die Perzeption des Kleinen Krieges:

Die deutsche Militärpublizistik (1871 bis 1945) am Beispiel des Militär-Wochenblattes

Streitkräfte haben im 21. Jahrhundert asymmetrische Konflikte zu meistern. Wie sah die Situation im Zeitraum 1871 bis 1945 aus? Bis 1939 waren deutsche Kombattanten nur wenig mit den Phänomenen des Kleinen Krieges bzw. Partisanenkrieges konfrontiert. Umso intensiver analysierten und bewerteten sie die Erfahrungen der Imperialmächte Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Osmanisches Reich, Russland u.a.

Eine thematische Studie von Harald Potempa steht unter dem Titel »Die Perzeption des Kleinen Krieges im Spiegel der deutschen Militärpublizistik (1871 bis 1945) am Beispiel des Militär-Wochenblattes«. Diese Fachzeitschrift erschien von 1816 bis 1942/43. Sie berichtete weltweit über Konflikte und militärische Fragen und stellt eine zentrale Quelle für die Entwicklung des deutschen militärischen Denkens dar.

Die Studie, die Sie als PDF-Datei von dieser Seite herunterladen können, ist Teil des MGFA-Forschungsprojektes »Deutsche Streitkräfte und der Partisanenkrieg«. Eine Monographie zum Thema »Zum Beispiel Balkan. Der Raum als militärhistorische Kategorie im Kleinen Krieg« befindet sich in Vorbereitung.


Einführungsvortrag
PDF-Download (2.7 MB)

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.